Webflow vs. Wordpress

Die Alternative zu Wordpress mit vielen Vorteilen

Lange Zeit war Wordpress für uns das System, um Webseite für NGOs und NPOs aufzusetzen. Doch mit der Zeit weiss man genau, wie es um die Nachteile steht. Wordpress wird auf einem eignen Server gehostet, oder zumindest einem, den man mietet. Dies geht dann nicht selten mit Problemen der Performance einher: Die neu gelaunchte Webseite ist langsam. Und als ob dies nicht genug ist, werden langsame Seiten von Google nicht so gut bewertet, das Ranking auf Google sinkt, die Leute finden die eigene Organisation, bzw. das Unternehmen schlechter. So bringt Wordpress in all seiner Flexibilität mit seinen Millionen Plugins auch viel Nachteile.

Webflow arbeitet hier anders und kombiniert ein vollständig anpassbares CMS mit einem leistungsstarken Design-Tool. Sie können frei definierbare Datenbanken hinterlegen, im Sinne eigener Inhaltstypen (analog zu Wordpress bekannten «Custom Post Types») aufstelllen und sie erhalten infolgedessen die volle Freiheit zum Erstellen und Gestalten von Inhalten. Sie müssen sich nicht mit Plugins, Installationen, Updates und Sicherheitspatches herumschlagen. Dies spart Ressourcen, ob auf Kunden- oder Agenturseite.

Legen wir den Fokus auf Funktionalität und Design zugunsten Ihrer Besucherinnen und Besucher der Webseite und nicht auf die Technik.

Es ist die Heirat zwischen CMS und Designtools, was den Unterschied zu anderen Systemen ausmacht. Das ist die Zukunft des digitalen Designs und von Webdesign-Entwicklungen.

Die 7 grossen Unterschiede:

Designfreiheit

Webflow: Die Freitheit bei Webflow ist grenzenlos. Das Design lässt sich auf den Auftritt der Organisation oder des Unternehmens massschneidern, sprich man wird auch dem CD gerecht.
Wordpress: Hier benötigen wir eine Programmiererin oder einen Programmierer, der uns die Designs anpasst. Der Aufwand, sei es für die Agentur oder den Endkunden ist viel grösser.

Performance / Code Qualität

Webflow: Webflow versichert den bestmöglichen sauberen, semantischen Code. Die Webseiten laufen ultraschnell gerade beim Webflow eigenen Hosting, das noch mit einem CDN (Content Delivery Network) läuft. Selbst bei Traffic wegen eines Fernseh-Events oder ähnlichem haben Sie eine stabile Webseite.
Wordpress: Wordpress-Code ist bekanntlich aufgebläht, da er auf Plugins angewiesen ist. Mit Drittanbieter Plugins (nochmals zusätzliche Plugins!) muss man die Performance verbessern. CDN ist auch wieder über Drittanbieter möglich, führt aber zu zusätzlichen Kosten.

SEO (Search Enginge Optimization) – Suchmaschinenoptimierung

Webflow: Vollständig anpassbare SEO-Einstellungen, die einfach einzurichten sind. Webflow-Seiten sind für das moderne Internet konzipiert und Suchmaschinen geben Ihnen zusätzliche Punkte für mobiles, freundliches Design und Leistung.
Wordpress: Leicht anpassbar – solange Sie ein Plugin verwenden. Und es muss konfiguriert werden, was zusätzlichen Aufwand bedeutet.

Sicherheit

Webflow: Kostenloses SSL auf allen Websites, unterstützt durch eine ständige Bedrohungsüberwachung.
Wordpress: Bietet auch kostenlose SSL, aber WP-Sites sind bekannt für ihre Sicherheitslücken, wenn sie nicht ständig und ordnungsgemäss gewartet werden. Ein Service-Vertrag ist hier pflicht.

Benutzerfreundlichkeit des CMS

Webflow: Einfache Bearbeitung auf der Seite, leicht verständliche, einfache Benutzeroberfläche.
Wordpress: Das Wordpress Dashboard bietet viele Optionen, die für die meisten Endbenutzer/innen irrelevant sind und ohne Plugin gibt es keine On-Page-Bearbeitung.

Support

Webflow: Neben dem einfachen Service, den wir als Agentur leisten, können Sie sich auch jederzeit an den Support von Webflow wenden, einen der besten seiner Art. Sehen Sie sich unsere Facebook-Rezensionen an.
Wordpress: Auch hier bieten wir als Agentur Support. Der Wordpress eigene Support ist nur durch die Community gewährleistet, so dass es einige Zeit dauern kann, bis man Hilfe bekommt.

Rechtevergabe

Webflow: Webflow unterscheidet ziwschen zwei Arten von Benutzern. Den Designerinnen und Designern, die alles verändern können und den Editorinnen und Editoren, die Inhalte verändern können. Das System soll einfach gehalten sein, kann aber über die Schnittstelle auch angesteuert werden. So kann man beispielsweise einzelne Inhalte auch per Mail updaten.
Wordpress: Eine grundsätzliche einfache Rechtevergabe ist im System und unterscheidet zwischen Admin, Redakteur und Benutzer. Eine präzisse Rechtevergabe ist nur über Plugins möglich, erlaubt aber dann sehr granulare Einstellungen.

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